"Die zu uns kommenden Einwanderer sind in der Regel besser qualifiziert als die Bundesbürger!"

Es ist der absolute Nonsens - wird aber dennoch von der mächtigen Globalisierungslobby dreist vorgetragen. Dabei sind die Zahlen eindeutig: Ein deutscher zahlt im Durchschnitt im Laufe seines Lebens etwa 110.000 Euro mehr an Steuern und Sozialbeiträgen als ein Ausländer.

In den letzten zehn Jahren zog es etwa sieben Millionen Immigranten nach Deutschland. Nur 10.000 davon kamen aufgrund der Greencard, die hochqualifizierte Fachkräfte anlocken soll und einen Mindestverdienst von 48.000 Euro im Jahr verlangt.

Fazit: Die wirklichen Spitzenkräfte zieht es meist in die angelsächsischen Länder. Dort gibt es für sie weniger sprachliche Barrieren, außerdem sind dort die Verdienstmöglichkeiten und Aufstiegschancen besser.

Nach Deutschland kommen dagegen überwiegend Armutsflüchtlinge, deren Qualifikation für die hiesigen Anforderungen bei weitem nicht ausreicht und die in der Regel erhebliche Probleme mit unserer Landessprache haben.
Ich kenne in Flensburg eine Reihe von Zugezogenen, die, obwohl sie schon 30 oder 40 Jahre hier leben, noch immer kaum ein Wort deutsch sprechen.

 

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