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Die folgenschwere Unterwanderung unserer Demokratie …

Leben wir schon lange in einer Mainstream-Demokratie, in der die Menschen über den Gesinnungsjournalismus zu folgsamen Jasagern umerzogen werden?

 

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

Bilden die etablierten Parteien eine Art Einheitsliste?
Wodrin unterscheiden sich eigentlich die CDU/CSU, die SPD, die FDP und die Grünen? Sind sie sich in den entscheidenden Fragen nicht alle weitgehend einig? Haben sie nicht alle die Abschaffung der DM, die Einführung des Euro, die Nullzinspolitik, die Billiggeldschwemme, die Ermächtigung der EU, eine antinationale Politik, die Umformung zum Vielvölkerstaat und den ruinösen Zollfreihandel mit Kräften unterstützt oder zumindest geduldet? Wurde unsere Bevölkerung damit nicht dem ruinösen innereuropäischen und globalen Lohn-, Konzernsteuer- und Zinsdumpiing ausgesetzt?
Ich denke ja, in den wirklich wichtigen Grundsatzfragen haben sich die etablierten Parteien kaum unterschieden. Echte Auseinandersetzungen gab es nur auf Nebenschauplätzen wie etwa bei der Höhe des Mindestlohnes, der Ausweitung der Sozialhilfen, der Restlaufzeit der Atomkraftwerke, dem Tempo bei der Zuwanderung usw. Aber bei diesen nachrangigen Themen geht es meistens nur um eine Art Schadensbegrenzung, die die Folgeerscheinungen einer falschen Grundsatzpolitik abfedern soll.

 

Der politische Gegner, die böse Populist …
Schon immer hieß es, rechts neben der CDU/CSU dürfe sich keine Partei etablieren. Das war über Jahrzehnte auch nicht nötig, als die CDU und die CSU tatsächlich noch als Parteien der Mitte angesehen werden konnten. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich deren politische Ausrichtung aber stark gewandelt. CDU/CSU sind zusehends nach links abgedriftet. Vermutlich um ihrer Hauptkonkurrenz, der SPD, das Wasser abzugraben. Dieses Konzept ist zwar aufgegangen - aber damit haben sich CDU/CSU quasi von ihren Stammwählern weit entfernt - durch ihren Linksruck eröffnete sich von der politischen Mitte bis zum rechten Flügel eine große Leere. Die Hälfte der Bevölkerung hatte somit keine politische Heimat mehr, sie wurde im Bundestag nicht wirklich repräsentiert. Diese 2. Hälfte der Bevölkerung wählte zwar größtenteils weiterhin die CDU/CSU. Aber eher aus Verzweiflung und aus Mangel an einer Alternative. Dieses Manko versuchte man zu übertünchen, indem man die nationalfeindliche Linkslastigkeit zur neuen "modernen" Mitte ausrief und von einer pluralistisch humanen Gesellschaft schwafelte (was immer das auch sein sollte).

Mit dem Einzug der AfD hat sich diese Situation aber geändert. Plötzlich gab es wieder eine Partei, die die konservativen Werte der Konrad-Adenauer-Ära repräsentierte. Um zu verhindern, dass die AfD zur neuen Volkspartei avancierte, wurde unablässig gegen sie geätzt, Hass geschürt und Hetze betrieben. Mit dem Ziel, diese unliebsame Konkurrenz als große Gefahr und als unwählbar darzustellen. Jeder verbale Ausrutscher eines Parteimitglieds wurde fortan mit viel Tamtam aufgebauscht, selbst vor Rufmord schreckte man nicht zurück. Der Bürger sollte die AfD als antidemokratisch, geschichtsvergessen, antisemitisch und fremdenfeindlich wahrnehmen. Und in glückseliger Einigkeit des Establishments wurde dieses Ziel im Großen und Ganzen auch erreicht. Blickt man auf die lange Geschichte der Bundesrepublik zurück, so muss man feststellen, dass mit vereinten Kräften bislang jede Partei rechts neben der CDU/CSU zermalmt wurde.

 

Die Rolle der Medien …
Die schleichende Umerziehung der Bevölkerung konnten die maßgeblichen Politiker natürlich nicht im Alleingang vollziehen. Sie brauchten die Unterstützung der Medien, vor allem der öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten. Es entwickelte sich im Laufe der Zeit ein Gesinnungsjournalismus, der penetrant die heimliche Umformung der Gesellschaft unterstützte.
Meines Erachtens leben wir schon lange in einer herangezüchteten Mainstream-Demokratie. Professionelle Meinungsbildner geben vor, was die Bürger zu denken haben. Wer den Vorgaben nicht folgt, wird ausgebuht, verleumdet und in die rechte Schmuddelecke gestoßen.

Wie sich das im Einzelnen alles zusammenfügt, habe ich in den nachfolgenden Abhandlungen erläutert. Natürlich leben wir in Deutschland immer noch in einer vergleichsweise komfortablen Demokratie mit weitgehender Meinungsfreiheit. Aber das hat die oft ungewollte Veränderung/Umerziehung unserer Gesellschaft nicht aufgehalten. Unsere Demokratie hat sich gehörig gewandelt. Ich halte sie schon lange nicht mehr für repräsentativ, sondern sehe sie in einer fatalen Abhängigkeit von mächtigen Lobbyisten und einer aufdringlichen, einseitigen Staatspropaganda.

 

Wie funktioniert die Meinungsbildung/Umerziehung?
Der Gesinnungsjournalismus hat sich ausgebreitet!
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Wie wird die AfD bekämpft?
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Welche Werte verkörpern die etablierten Parteien?
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Es dankt Ihnen Manfred J. Müller

 

 

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Impressum
© Dieser Text ist die Zusammenfassung einer Studie des unabhängigen, parteilosen Wirtschaftsanalysten und Publizisten Manfred J. Müller aus Flensburg. Erstveröffentlichung Januar 2021.

 Manfred Julius Müller analysiert und kritisiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik. Manche Texte von Manfred J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen. Die Texte & Bücher von Manfred J. Müller sind überparteilich & unabhängig! Sie werden nicht, wie es leider häufig der Fall ist, von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert! Auch nicht indirekt.

 

Welche politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen muss Deutschland aus der Coronakrise ziehen?

Nun beginnt der zähe Kampf gegen Vorurteile, Irrlehren, Schönfärbereien und verschleppte Reformen. Ein "Weiter so!" kann und darf es nach Corona nicht geben. Denn wenn sich grundlegend nichts ändert, droht ein Kollaps der Weltwirtschaft. Dann werden im- und exportabhängige Staaten zu drastischen Maßnahmen greifen müssen (Billiggeldschwemmen, Staatspleiten, Währungsreformen, Hyperinflationen, Vermögensabgaben, Steueranhebungen, höhere Sozialversicherungsbeiträge, Kürzungen der Renten, Sozialhilfen usw.).

Überrumpelung und Propaganda statt repräsentative Demokratie?
Die wirklich systemrelevanten Entscheidungen (Abschaffung der DM, schleichende Umwandlung Deutschlands zum Vielvölkerstaat, seit 10 Jahren manipulierte Nullzinspolitik, EU-Schulden-Transferunion, Verzicht auf funktionsfähige Staatsgrenzen usw.) wurden ohne Wählerauftrag getroffen! Eine allmähliche Akzeptanz des von oben verordneten Wandels entwickelte sich erst im Nachhinein über eine permanente Propaganda (Umerziehung). Was hat eine solche Praxis, ein solches Vorgehen noch mit einer repräsentativen Demokratie gemein? Wie machtlos ist der einzelne Bürger, wenn selbst Wahlen zur Farce werden?

 

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"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
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